• Rebekka Lonczyk

Uncle Frank - Filmreview

Es gibt viele verschiedene Arten von Filmen. Von lustig über gruselig zu Dokumentationen, Biografien oder auch Filme, die zum Nachdenken anregen sollen. Zu dieser Art von Film gehört auch „Uncle Frank“. Dieser regt nicht nur zum Nachdenken an, sondern zeigt auch, mit welchen Problemen manche Personen zu kämpfen haben. Gleichzeitig handelt es sich um einen Film, der schauspielerisch sehr gut. Doch kommen wir zuerst einmal zu einigen Informationen rund um den Film.


Worum geht es in „Uncle Frank“?


In „Uncle Frank“ geht es um einen Professor, der es geschafft hat, an einer Universität in New York zu unterrichten. Seine Nichte hat ebenfalls die Liebe zur Literatur gefunden und entschließt sich bei ihrem Onkel in New York zu leben. Aufgrund eines Todesfalls in der Familie muss er zurück in seine Heimat reisen. Er wird von seiner Nichte begleitet, die während der Zeit in New York das wohlbehütete Geheimnis ihres Onkels herausgefunden hat. Natürlich behält sie dieses für sich. Doch während der Zeit in der Heimat kommt das Geheimnis heraus und Frank versucht, mit der Situation bestens umzugehen.


Welche Schauspieler sind in „Uncle Frank“ zu sehen?


Der Film ist voll von bekannten Schauspielern. Unter anderem kannst du die folgenden wiedersehen:



Wie ihr an dieser kleinen Auflistung erkennen könnt, sind einige bekannte und vor allem gute Schauspieler in diesem Film zu sehen. Daher ist zu der schauspielerischen Leistung nicht viel zu sagen. Denn diese ist glaubwürdig und überzeugend.


Eignet sich „Uncle Frank“ für einen Filmabend?


„Uncle Frank“ ist aus dem Jahr 2020 und hat eine Länge von 1 Stunde und 35 Minuten. Daher ist dieser Film für einen gemütlichen Abend geeignet. Allerdings würde ich den Film nicht für einen Filmabend empfehlen, da ein Thema angesprochen wird, was nicht unbedingt zu einem geselligen und lustigen Beisammensein einlädt.


Wer sich allerdings unabhängig von dem Thema einen interessanten und schauspielerisch überragenden Film ansehen möchte, für den ist „Uncle Frank“ zu empfehlen.


Ab welchem Alter ist „Uncle Frank“ freigegeben?


Der Film hat die Altersfreigabe ab 12 Jahren. Das finde ich auch in Ordnung, wobei man eventuell mit dem Kind noch einmal über bestimmte Dinge sprechen sollte. Denn nicht jedes Kind könnte in diesem Alter mit dem behandelten Thema umgehen und die Problematik verstehen, die in diesem Film aufgezeigt wird. Ich spreche hier bewusst das Thema des Films nicht genau an, damit ich nicht zu viele Details spoiler, falls du dir den Film ansehen möchtest.



Hat „Uncle Frank“ Auszeichnungen erhalten?


Viele Filme haben aufgrund einer guten Kameraführung oder Kostüme einen Preis erhalten. Auch der Film „Uncle Frank“ war für einige Awards nominiert und hat welche gewonnen.


Nominiert war der Film für:


  • Primetime-Emmy-Verleihung 2021: Nominiert als bester Fernsehfilm

  • Satellite Award 202: Nominiert als bester Fernsehfilm

  • Writers Guild of America Awards 2021: Nominiert für das beste Drehbuch


Gewonnene Auszeichnungen:


  • Festival des amerikanischen Films: Auszeichnung mit dem Publikumspreis

  • GLAAD Media Award 2021: Auszeichnung als bester Fernsehfilm


Meine Meinung zu „Uncle Frank“


Kommen wir nun zu meiner Meinung. Persönlich finde ich Filme, die einen bestimmten Hintergrund haben und zum Nachdenken anregen, sehr interessant. Auch wenn ich zuerst nicht sonderlich überzeugt von dem Film war, habe ich es nicht bereut, mir diesen anzusehen. „Uncle Frank“ ist kein spannender Film oder mit Action geladen. Dennoch handelt es sich um einen Film, den man nicht bereut, zu sehen. Auch wenn das Thema und die Handlung in dem Film etwas bedrückend ist. „Uncle Frank“ ist für mich ein Film, der ein Thema aufgreift, über das sich wenige Gedanken machen. Insbesondere, wenn man selbst nicht betroffen ist. Doch durch den Film wird einem bewusst, mit welchen Problemen Personen in den früheren Jahren und leider auch noch heute zu kämpfen haben.


Mir sind bei dem Film keine Längen aufgefallen und auch dem Bild konnte man als Zuschauer gut folgen. Für mich war der Film rund und es sind keine zusätzlichen Fragen aufgetreten. Es lässt sich der Blickwinkel der einzelnen Personen gut nachvollziehen und auch deren Handlungen sind auf eine gewisse Art und Weise verständlich. Zudem ist mir aufgefallen, dass man einen Unterschied in dem Alter feststellen konnte, wie mit dem behandelten Thema umgegangen wurde. Schauspielerisch war der Film wirklich Top. Die Kulissen sind ebenfalls glaubwürdig. Sowohl die Kleidung als auch die Fahrzeuge und die Häuser. Es lässt sich einfach in diese Zeit hineinversetzen.


Kurz um: Ich kann „Uncle Frank“ als Film empfehlen. Allerdings handelt es sich hierbei um einen Film, den man sich nur einmal ansieht.


Hast du „Uncle Frank“ schon gesehen oder wirst du dir den Film ansehen?


Damit du nicht lange nach dem Film suchen musst, habe ich dir diesen hier verlinkt:


Allerdings ist dieser nur digital erhältlich. Den Film findest du hier (*)



 

Über mich:

Ich bin Rebekka, Texterin und Bloggerin aus Hessen. Neben meiner Selbstständigkeit freue ich mich immer darauf in meinem Blog Erfahrungen und interessante Themen aufzuschreiben und mit euch zu teilen.


 

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