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  • AutorenbildRebekka Lonczyk

Clifford, der große rote Hund - Filmreview

Es wird mal wieder Zeit für einen harmlosen Film hier auf meinem Blog. In diesem Review möchte ich dir zeigen, worum es in dem Familienfilm „Clifford, der große rote Hund“(*) geht. Meine Erwartungen an diesen Film waren nicht sonderlich hoch. Besonders, da es um einen Hund geht, hatte ich eine Vorahnung, worum es geht. Denn gerade bei Filmen mit Tieren gibt es häufig Drama oder dem Tier passiert etwas oder ähnliches. Da es in diesem Film zudem um einen außergewöhnlichen Hund geht, hatte ich viele Ideen, wie der Film ausgeht und welche Situationen vorkommen.


Doch zuerst sage ich dir, worum es in „Clifford, der große rote Hund“ geht und ob der Film für die gesamte Familie geeignet ist.



Worum geht es in „Clifford, der große rote Hund“?


Wie du bereits an dem Titel erkennen kannst, geht es in dem Film um einen roten Hund namens Clifford. Dieser Hund ist nicht nur aufgrund seiner Farbe besonders, sondern er hat eine Eigenschaft, die für Platzprobleme sorgt.


Clifford wächst aufgrund der Liebe seiner Besitzerin. Da seine Besitzerin Emily ihn sehr liebt, wird er entsprechend groß. Aufgrund dieser Eigenschaft haben viele Personen Interesse an Clifford. Daher muss Emily besonders gut auf ihren Hund aufpassen und die ein oder andere Aufgabe durchführen.


Von wann ist der Film „Clifford, der große rote Hund“?


„Clifford, der große rote Hund“ ist aus dem Jahr 2021. Am 02. Dezember 2021 ist der Film in den deutschen Kinos erschienen. Mittlerweile ist der Film auf diversen Streamingdiensten zu sehen. Der Film hat keine Altersbeschränkung, wobei du natürlich darauf achten solltest, ob dein Kind den Film schon verstehen kann.


Wer spielt in dem Film mit?


Klar handelt es sich bei dem Hund um eine Animation. Dennoch kannst du auch einige bekannte Schauspieler und Gesichter erkenne. Hierzu gehören:


  • Darby Camp - bekannt aus „The Christmas Chronicles”

  • Jack Whitehall - bekannt aus „Jungle Cruise”

  • Tony Hale - bekannt aus „Hocus Pocus 2“

  • John Cleese - bekannt aus „Ein Fisch namens Wanda“

  • Sienna Guillory - bekannt aus „Resident Evil: Apocalypse”


Meine Meinung zu „Clifford, der große rote Hund“


Nachdem ich dir nun einige kleine Details zu dem Film gezeigt habe, möchte ich dir nun meine Meinung sagen und dir natürlich hier auch mitteile, ob es sich wirklich um einen Familienfilm handelt.


Vorweg möchte ich sagen, dass der Film wirklich für Kinder ist. Zwar kannst du dir „Clifford, der große rote Hund“ auch als Erwachsener ansehen, aber du wirst keine Action und auch keinen besonders großen Spannungsbogen finden. Auch die Geschichte des Films ist nicht wirklich neu. Daher ist es für einen Erwachsenen sehr einfach, das Ende sowie bestimmte Szenen vorauszuahnen. Dennoch fand ich den Film schön gemacht.



Clifford ist ein goldiger Hund, den man direkt ins Herz schließt. Das ist natürlich für die jüngeren Zuschauer gemacht, aber auch einem Erwachsenen wünscht man sich indirekt ebenfalls ein solches Haustier. Die Idee, dass Clifford durch die Liebe seiner Besitzerin wächst, ist schön gemacht und etwas Neues, was man aus anderen Filmen nicht kennt.


„Clifford, der große rote Hund“ hat eine Filmlänge von 1 Stunde und 37 Minuten. Auch wenn einige Längen vorhanden sind, die einem Kind nicht auffallen werden, ist die Filmlänge in Ordnung. Gerade als Kinderfilm sind diese 1 ½ Stunden optimal. Die FSK finde ich etwas zu niedrig. Wenn du dir meinen Blogartikel „FSK-Filme und ihre Altersfreigabe“ ansiehst, weißt du genau, was ich meine. Ab einer FSK 0 können alle Kinder unter 6 Jahren diesen Film ansehen. Allerdings bezweifle ich, dass ein vierjähriges Kind den Sinn hinter dem Film versteht, geschweige denn nachvollziehen kann, dass es einen roten Hund, der sehr groß wird, nicht gibt. Ich würde bei diesem Film eine FSK 6 angebrachter finden. In diesem Alter können Kinder den Sinn des Films besser verstehen und auch mit bestimmten Szenen besser umgehen. Insbesondere, wenn man dabei das Drama berücksichtigt, welches in dem Film ebenfalls vorkommt.


Auch wenn ich „Clifford, der große rote Hund“ visuell sehr schön finde, gibt es einige Szenen, die schlecht animiert wurden. Hier hätte man sich mehr Zeit nehmen sollen. Allerdings fällt dies auch nur einem Erwachsenen auf. Für ein Kind spielt das natürlich keine Rolle.


Rundum kann ich „Clifford, der große rote Hund“ als Familienfilm empfehlen.




 

Über mich:

Ich bin Rebekka, Texterin und Bloggerin aus Hessen. Neben meiner Selbstständigkeit freue ich mich immer darauf in meinem Blog Erfahrungen und interessante Themen aufzuschreiben und mit euch zu teilen.


 

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