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  • Rebekka Lonczyk

Brücke nach Terabithia - Filmreview

Wenn du auf der Suche nach einem Kinderfilm bist, dann kannst du eine große Auswahl finden. Allerdings ist nicht jeder Kinderfilm auch wirklich ein Kinderfilm. So ist auch mein Empfinden, wenn es um „Brücke nach Terabithia“ geht. Dieser Film hat eine Altersfreigabe von 0, jedoch finde ich nicht unbedingt, dass diese Altersfreigabe in Ordnung ist. „Brücke nach Terabithia“ ist ein harmloser Fantasie-Film, der jedoch etwas zu dramatisch für Kinder ist. Doch bevor ich jetzt wieder zu sehr ausschweife, möchte ich dir einige Dinge vorab über den Film erzählen.


Worum geht es in dem Film „Brücke nach Terabithia“?


In dem Film geht es um einen Jungen, dem das Gewinnen sehr am Herzen liegt. Gerade beim Laufen möchte er immer der Erste sein. Viele Freunde hat er allerdings nicht. Als ein Mädchen in seine Nachbarschaft zieht, freut er sich zunächst, da sie in seinem Alter ist. Doch da auch sie einen großen Ehrgeiz hat und gewinnen möchte, können sich die beiden zunächst nicht leiden. Nach einiger Zeit lernen sie sich jedoch besser kennen und es entwickelt sich eine Freundschaft. Besonders, da beide nach der Schule nicht immer direkt nach Hause möchten. Beide verbringen viel Zeit in einem nahegelegenen Wald und lassen dabei ihrer Fantasie freien Lauf. Dabei stellen sie sich eine Welt vor, in der sie viele Abenteuer erleben.


Welche Länge hat der Film „Brücke nach Terabithia“?


Der Film „Brücke nach Terabithia“ hat eine Länge von 1 Stunde und 36 Minuten. Dabei finde ich die Filmlänge für einen Kinderfilm in Ordnung. Es sind keine Längen vorhanden und auch der Geschichte selbst kann man als Zuschauer sehr gut folgen.


Welche Schauspieler kannst du sehen?


Der Film ist aus dem Jahr 2007, die Kinderschauspieler sind mittlerweile erwachsen und haben auch in einigen bekannten Filmen mitgespielt. Somit kennst du die Schauspieler wahrscheinlich eher aus den neueren Filmen. In „Brücke nach Terabithia“ spielen mit:


  • Josh Hutcherson - bekannt aus „Die Tribute von Panem“

  • AnnaSophia Robb - bekannt aus „Die Jagd zum magischen Berg“

  • Zooey Deschanel - bekannt aus „New Girl“


Welche Atmosphäre herrscht in „Brücke nach Terabithia“?


Für einen Kinderfilm finde ich die Atmosphäre etwas düster. Zwar kommen keine gruseligen Gestalten in dem Film vor, aber die zwischenmenschlichen Konflikte machen den gesamten Film etwas bedrückend. Es handelt sich auch nicht wirklich um einen lustigen Film. Es sind kaum witzige Szenen vorhanden und auch das Thema Mobbing wird angesprochen. Für einen Kinderfilm mit der Altersfreigabe 0 finde ich die gesamte Atmosphäre etwas zu düster.


Meine Meinung zu dem Film „Brücke nach Terabithia“


Wie bereits zu Beginn des Blogartikels erwähnt, hatte ich eine komplett andere Vorstellung von dem Film. Im Großen und Ganzen fand ich den Film interessant und auch schön anzusehen. Allerdings ist der Film „Brücke nach Terabithia“ nicht für Kinder geeignet und schon gar nicht für Kinder unter sechs Jahren. Dabei geht es mir nicht um die Fantasiewelt, in der sich die beiden Kinder zurückziehen. Vielmehr geht es mit um die Themen, die in diesem Film angesprochen werden.


Ins Detail werden ich nicht gehen, damit ich dir nichts spoilern, falls du dir den Film ebenfalls ansehen möchtest. Aber grob möchte ich dir sagen, welche Themen angesprochen werden, damit du leichter entscheiden kannst, ob du dir den Film erst mal allein ansehen möchtest oder direkt mit deinem Kind. Behandelt werden unter anderem die Themen:


  • Tragischer und tödlicher Unfall

  • Mobbing


Doch kommen wir zu einigen Punkten, die mir an dem Film „Brücke nach Terabithia“ gut gefallen haben. Die schauspielerische Leistung fand ich in Ordnung. Es wurde nicht zu sehr gespielt und Kinder in diesem Alter könnten sich wirklich so verhalten. Auch die Kameraführung war in Ordnung. Man konnte als Zuschauer dem Bild gut folgen und es gab kaum bis gar kein Gewackel. Visuell war der Film „Brücke nach Terabithia“ ebenfalls gut anzusehen. Dabei solltest du allerdings berücksichtigen. Dass der Film aus 2007 ist. Somit sind die Effekte und Animationen mittlerweile um einiges besser.


Als Erwachsener kam keine Spannung auf. Kinder hingegen könnten den Film spannend finden. Man hatte sicherlich mehr aus dem Film machen können. Auch bestimmte Szenen hätte ich nicht an einen Kinderfilm gepackt. Da es sich allerdings um eine Buchverfilmung handelt, ist das Drehbuch ja praktisch schon vorhanden.


Meiner Meinung nach gibt es bessere und harmlosere Kinder-Fantasy-Filme. Daher würde ich „Die Brücke nach Terabithia“ nicht empfehlen.


Das Buch: „Die Brücke nach Terabithia“

Genre: Roman/Drama

Autor: Katherine Paterson

Erstveröffentlichung: 21.10.1977


Welche Gemeinsamkeiten zwischen dem Buch und dem Film vorhanden sind, kann ich nicht sagen, da ich das Buch nicht gelesen habe.


Wirst du dir den Film „Brücke nach Terabithia“ ansehen? Oder hast du dir den Film schon angeschaut?




 

Über mich:

Ich bin Rebekka, Texterin und Bloggerin aus Hessen. Neben meiner Selbstständigkeit freue ich mich immer darauf in meinem Blog Erfahrungen und interessante Themen aufzuschreiben und mit euch zu teilen.


 



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