• Rebekka Lonczyk

Barbie – Fairytopia Mermaidia – Filmreview

Heute habe ich für euch wieder einmal einen neuen Film. Nach den letzten Drama-, Thriller- und Krimi-Filmen ist es heute mal wieder ein Kinderfilm. Als Kind selbst habe ich die „Barbie“-Filme geliebt. Daher finde ich es für Kinder heute sehr schön, dass es neue „Barbie“-Filme gibt. Natürlich sind diese heute etwas anders, doch das ist bei vielen Dingen so. Heute stelle ich euch den Film „Barbie – Fairytopia Mermaidia“ vor.


Worum geht es in „Barbie-Fairytopia Mermaidia“?


Damit du dir eine grobe Vorstellung von der Handlung machen kannst, möchte ich zuerst darauf eingehen. Natürlich solltest du dabei berücksichtigen, dass es sich um einen Kinderfilm handelt. Als Erwachsener wirst du keinen Spaß haben und auch die Story selbst eher langweilig finden.


„Barbie-Fairytopia Mermaidia“ erzählt die Geschichte von Elina, die lange darauf gewartet hat, ihre Feenflügel zu erhalten. Einige Zeit, nachdem sie diese bekommen hat muss erfährt sie, dass ihr Freund, der Meermann Prinz Nalu entführt wurde. Ohne wirklich nachzudenken, begibt sich Elina auf die Suche. Zusammen mit ihrem Freund Bibble und der Meerjungfrau Nori muss sie einige Hürden überwinden und Rätsel lösen.


Um diese Hürden einfacher überwinden zu können, muss sich Elina zwischen ihren Feenflügeln und einer Meerjungfrau-Flosse entscheiden. Sollte sie es allerdings schaffen, zu einem bestimmten Zeitpunkt das Wasser zu verlassen, bekommt sie auch ihre Feenflügel zurück. Da Elina bereits lange auf ihre Flügel warten musste, fällt ihr die Entscheidung nicht leicht.


Die Atmosphäre in dem Film?


Aus Kindersicht betrachtet ist der Film „Barbie – Fairytopia Mermaidia“ sehr schön gemacht. Die Atmosphäre ist angenehm. Es kommen kaum Kreaturen vor, die Angst auslösen können. Auch ist keine zu spannende Atmosphäre vorhanden.


Der Film ist sehr bunt und mit einer klassischen „Barbie“-Geschichte. Es kommen Feen und Meerjungfrauen drin vor und auch eine kleine süße Kreatur. Somit würde ich die Atmosphäre als bunt, friedlich und kindgerecht bezeichnen.


Die Filmlänge


Kommen wir nun zu einem interessanten Punkt: der Filmlänge. Dabei solltest du natürlich berücksichtigen, dass es sich um einen Kinderfilm handelt. „Barbie – Fairytopia Mermaidia“ hat eine Altersfreigabe von 0. Der Film hat eine Länge von 1 Stunde und 25 Minuten.


Die Filmlänge mit der FSK zusammen finde ich persönlich vollkommen in Ordnung. Zumal in dem Film Gestalten vorkommen, die Kinder sehr interessant finden. So kommt es einem selbst nicht so lange vor. Doch auch Kinder können diese Zeit gut durchhalten, wobei man in der Theorie auch zwei Teile draus machen könnte. So sitzt das Kind nicht zu lange vor dem Fernseher und kann sich an zwei Tagen über „Barbie“ als Fee freuen.


Meinen Meinung zu „Barbie – Fairytopia Mermaidia“


Wenn ich den Film „Barbie - Fairytopia Mermaidia“ mit den damaligen „Barbie“ – Filmen vergleiche, erkenne ich einen großen Unterschied. Natürlich ist die Animation wesentlich besser. Auch die Geschichten sind viel mehr auf die Interessen von Kindern zugeschnitten. Es ist auch etwas weniger Drama in den neueren „Barbie“ – Filmen vorhanden. Zumindest habe ich das Gefühl.


Was die Geschichte von „Barbie – Fairytopia Mermaidia“ angeht, bin ich etwas zwiegespalten. Zwar ist die Geschichte an sich sehr süß geschrieben. Doch es ist keine neue Geschichte. Zwar gibt es die Geschichte nicht 1:1, doch so ähnlich kennt man es bereits aus anderen Kinderfilmen oder Serien. Persönlich würde ich es schöner finden, wenn es mal eine neue Geschichte gibt. Doch das ist bei vielen „Barbie“ – Filmen der Fall.


Die Animationen finde ich sehr gut. Es sind keine ulkigen Bewegungen vorhanden und „Barbie“ sieht sich auch nach den vielen Jahren immer noch ähnlich. Die Synchronisierung war meines Erachtens auch vollkommen in Ordnung. Auch als Erwachsener kannst du den Dialogen gut folgen. Somit ist es für Kinder auch sehr verständlich.


Natürlich kommt auch in dem Film „Barbie – Fairytopia Mermaidia“ etwas Drama vor. Doch auch hier muss ich sagen, dass es noch im Rahmen ist. Es gibt wesentlich mehr Kinderfilme, in denen das Drama ausgeweitet wird. Auch die Bösewichte sind in dem Film in Ordnung. Sie sind nicht zu gruselig gestaltet.


Allerdings ist nicht alles an dem Film „Barbie – Fairytopia Mermaidia“ positiv zu nennen. Gerade wenn man die FSK betrachtet hätte ich mir gewünscht, dass es wirklich etwas mehr kindergerecht ist. Besonders wenn du dir den Film selbst ansiehst, sind einige zwischenmenschliche Dinge, die ein Kind noch nicht versteht. Hiermit meine ich insbesondere die anfänglichen Spannungen zwischen „Barbie“ und „Nori“. Hier ist sehr viel Eifersucht zu spüren. Doch es kann natürlich auch sein, dass Kinder das in dem Alter noch nicht richtig herausfiltern.


Doch sehr viel Negatives gibt es zu dem Film auch nicht zu sagen. Als Kinderfilm ist „Barbie – Fairytopia Mermaidia“ zu empfehlen. Besonders wenn dein Kind Feen und Meerjungfrauen mag. Zusätzlich muss ich natürlich auch erwähnen, dass in dem Film gar nicht gesungen wird. Das ist mir mit als Erstes aufgefallen.


Wenn du dir den Film ansehen möchtest, kannst du diesen hier finden:


Digitale Version (*)


DVD (*)


Zunder schauspielerischen Leistung kann ich bei diesem Film nichts sagen, da es sich um einen komplett animierten Film handelt.


Gibt es etwas Lehrreiches in dem Film „Barbie – Fairytopia Mermaidia“?


Viele Eltern, die Filme für ihr Kind suchen, möchten auch einen kleinen Lerneffekt erzielen. Theoretisch kannst du in jedem Film etwas finden. Bei „Barbie – Fairytopia Mermaidia“ würden mir direkt zwei Punkte einfallen:

  • Helfen ist wichtiger als Stolz

  • Auf Dinge zu verzichten ist nicht schlimm

Doch was meine ich damit? Zum einen kommt „Barbie“ sowie Nori während ihres Abenteuers in einige schwierige Situationen. Trotz der anfänglichen Spannungen helfen siebzigjährige gegenseitig. Auch als „Barbie“ sich zwischen Feenflügel und Meerjungfrauen-Flosse entscheiden muss, ist ihr die Freundschaft sehr wichtig.


Doch das sind nur die Punkte, die mir aufgefallen sind. Ob ein Kind dies wirklich lernt, wenn es den Film guckt, bezweifle ich. Wobei es dabei auch um Dinge geht, die ein Kind von den Eltern lernen sollte und nicht aus dem Film „Barbie – Fairytopia Mermaidia“.


Mein Fazit zu „Barbie – Fairytopia Mermaidia


Grundsätzlich kannst du deinem Kind den Film zeigen. Besonders wenn es „Barbie“ mag und Feen sowie Meerjungfrauen Themen sind. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich persönlich die älteren „Barbie“ – Filme etwas schöner finde. Wobei Kinder das sicherlich genau andersherum sehen werden.


Nebeninformationen zum Film


Titel: „Barbie – Fairytopia Mermaidia“

Erscheinungsjahr: 2006

Filmlänge: 1 Stunde 25 Minuten

FSK: 0


Hier findest du noch weitere „Barbie“ – Filme (*):




 

Über mich:

Ich bin Rebekka, Texterin und Bloggerin aus Hessen. Neben meiner Selbstständigkeit freue ich mich immer darauf in meinem Blog Erfahrungen und interessante Themen aufzuschreiben und mit euch zu teilen.


 

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